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Wussten Sie, dass rund 59 Prozent aller Cyberangriffe auf kleine und mittlere Unternehmen per E-Mail erfolgen? In diesem und weiteren Fällen sind Sie und Ihre Mitarbeiter die letzte Verteidigung gegen die Tricks der Kriminellen. Wir bieten Ihnen mit unseren Kooperationspartnern ein umfassendes Cyber-Security-Konzept an.

Spätestens seit dem historischen 22.1.2015, mit der Verkündung des Wertpapier- und Staatsanleihen-Ankauf durch die EZB ist klar, dass aus der lang anhaltenden Niedrigzinsphase eine dauerhafte werden könnte. Sparer und Sicherheitsdenker, mit einem geschätzten Vermögen von 5,2 Billionen Euro stehen vor der wichtigen Frage: Wohin mit dem Geld?

Die Anlage auf dem Sparbuch, deren magere Verzinsung auch noch mit Steuern belastetet wird, lässt nicht einmal einen Werterhalt des Geldes zu. Klassische Versicherungspolicen mit Garantieverzinsung sind aufgrund mangelnder Rentabilität auch nicht die beste Lösung. Sicherheit, Flexibilität und Verfügbarkeit stehen oben auf der Liste der Anforderungen an Anlageprodukte – gefolgt von der einfachen Vermögensübertragung im Todesfall.
Diese Anforderungen, mitten im Dilemma von Mikrozins und regulatorischen Eingriffen, stellen die Versicherungsbranche vor die Herausforderung den Spagat zwischen Sicherheit und Rendite zu bewerkstelligen. Unter Hochdruck konzipiert die Finanzwelt Produktangebote, die den Bedürfnissen gerecht werden sollen und die bekannten Vorzüge einer Versicherungslösung aufweisen: Keine Kapitalertragssteuerabführung erzielter Erträge in der Ansparphase, nur hälftiger Ertragsbesteuerung bei Auszahlung und einfacher Festlegung der Vererbbarkeit. Die Branche hat Innovationsgeist gezeigt und zukunftsorientierte Alternativen geschaffen:

1. Die Indexpolice, ein Modell welches sowohl mit Einmalbeiträgen sowie monatlichen Sparbeiträgen bedient werden kann. Der Anleger investiert in eine Vielzahl von Aktienindizies, beispielweise dem EuroStoxx 50 oder DAX, anstatt an einer klassischen Überschussbeteiligung zu partizipieren. Chance ohne Risiko, denn eingezahlte Beiträge sind dem Kunden zum Ablauf garantiert. Einmal gemachte Gewinne gehen nie verloren. Die Renditeerwartung bei dieser Anlageform ist angemessen, jedoch nicht mit klassischen Fondsanlagen zu vergleichen, da die Gewinne nach oben gedeckelt sind. Dies bildet den Ausgleich zu den ausgeschlossenen negativen Schwankungsverlusten.

2. Vermögensverwaltungen, ein Gegengewicht zu risikoreicheren Einzelfondspolicen und in der Vergangenheit nur wohlhabenden Kunden zugänglich, haben Ihre Türen für Monatssparer und kleinere Einmalanlagen geöffnet. Durch die Auswahl verschiedener Anlageformen, wie bspw. Sachwerte und Einzelaktien, ergibt sich eine Diversifizierung des Risikos. Kombiniert mit einer aktiven Verwaltung der Vermögenswerte bietet diese Anlageform eine gute Balance zwischen Sicherheit und Rendite. Der Anleger kann seine individuellen Wertevorstellungen einfließen lassen, zum Beispiel „grüne Anlagen“ oder ethische Konzepte.
Bei beiden Anlagekonzepten gilt - halten sie die Rentabilität im Auge und achten sie auf folgende Punkte:
Vermeiden sie Minipolicen: Jeder Vertrag beinhaltet Kosten. Kleinverträge werden mit diesen oft überproportional belastet.
Transparenz: Der neu eingeführte Ausweis der Effektivkosten ist nicht einheitlich geregelt. Orientieren Sie sich besser an Ablaufleistungen. Achten Sie auf die unterstellte Wertentwicklung und einheitliche Laufzeiten, damit Sie nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Nutzen Sie staatliche Geldgeschenke: Rürup , Riester und betriebliche Altersvorsorge lassen sich auch in diesen neuen Produktkonzepten darstellen. Die staatliche Förderung ist ein echter Renditeturbo mit Insolvenzschutz.

Bei allen Fallstricken die es gibt, es lohnt sich die Mühe das neue Produktportfolio unter die Lupe zu nehmen. Mit dem Sparbuch sind ihnen die realen Wertverluste bereits sicher!

Selbst geprüft ist gut beraten!

Immer wieder fragen Kunden, woran man eine gute Beratung erkennt? Mein Fazit nach der Begleitung vieler Fehlberatungen und der Durchsicht zahlreicher Versicherungsbestände beim Kunden: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist viel besser!“
Eine ausführliche Vorbereitung auf das geplante Versicherungs- und Vermögensplanungsgespräch ist unerlässlich. Je mehr Sie wissen, desto konkreter können Sie fragen und auch das Wissen Ihres Beraters testen. Schreiben Sie Ihre Fragen auf, auch wenn Sie nicht sicher sind ob dieses Thema zu einer Finanzberatung gehört – unabhängige Berater sollten auch in den angrenzenden Fachbereichen Grundwissen haben. Achten Sie darauf, dass vor der Vermittlung eines neuen Vertrages Ihre bestehenden Verträge erfasst und analysiert werden, nur so ist eine umfassende Bewertung des aktuellen Absicherungsstandes möglich.

Ein paar Themen betreffen fast jeden Kundentyp, so dass Sie vorab selber Ihre Verträge überprüfen können:

  • Forderungsausfall in der Privaten Haftpflicht: Unter Forderungsausfall versteht man die Absicherung eigener Schadenersatzforderungen, für den Fall dass der Schuldige nicht zahlen kann, z.B. wenn dieser keine Private Haftpflichtversicherung hat. Nur 70% der in Deutschland lebenden Menschen haben diesen Schutz abgeschlossen.

  • Grobe Fahrlässigkeit in den Sachversicherungen: Im Schadenfall wird bei allen gängigen Versicherungszweigen geprüft, ob Sie die erforderliche Sorgfalt an den Tag gelegt haben um den Schadenfall zu vermeiden. Ist dies nicht der Fall, kann der Versicherer von der Leistung befreit werden, da Sie ein Mitverschulden trifft. Achten Sie darauf, dass in all Ihren Sachverträgen auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit verzichtet wird. Dies vermeidet Ärger im Schadenfall.

  • Innovationsklausel: Die Zeiten ändern sich und vieles wird besser. Achten Sie darauf, dass die Aufnahme von kostenlosen Leistungsverbesserungen für Sie automatisch gilt und Sie nicht auf eine ständige Überprüfung Ihrer bestehenden Verträge angewiesen sind.

  • Deckungshöhe und Geltungsbereich Ihrer Rechtsschutz: Die Reiseziele werden immer ferner und die Abenteuerlust immer größer. Achten Sie darauf, dass der Versicherungsschutz ihrer Rechtsschutzversicherung auch für Ihre Fernreiseziele gilt und die Deckungssumme ausreichend ist. Eine Begrenzung der Deckung innerhalb Deutschlands und der Europäischen Union ist nicht mehr marktüblich.

  • Tarifcheck in Ihrer Privaten Krankenversicherung: Versicherungsgesellschaften bringen regelmäßig neue Tarife auf den Markt. Diese werden Neukunden zu günstigen Konditionen angeboten. Was die meisten jedoch nicht wissen: Auch jeder Bestandskunde hat das Recht, diese Tarife zu nutzen und ohne Nachteile innerhalb der Gesellschaft die Tarife zu wechseln. Dies geht ohne Gesundheitsprüfung. Oft sind dabei immense Beitragsersparnisse möglich! Da der Versicherungsgesellschaft Beiträge entgehen und der Wechsel innerhalb der Tarife keine Abschlussvergütung für den Vermittler auslöst, handelt es sich um ein selten angesprochenes Thema in der Beratung.

  • Pflege-Bahr: Wenn Sie gesund sind lohnt es sich trotz staatlicher Förderung die gesamte Produktpalette der privaten Pflegeabsicherung genau unter die Lupe zu nehmen. Tarife die ohne Gesundheitsprüfung zugänglich sind betreiben eine negative Risikoselektion, so dass die Gefahr überproportionaler Beitragssteigerungen in der Zukunft besteht. Spezialisierte Berater können unter Abklärung Ihrer individuellen familiären und gesundheitlichen Situation die gesamte Produktpalette für Sie analysieren. Info: www.pflegevorsorgeberatung.de

  • „Minipolicen“: Viele geringfügige Sparverträge zwischen 20 € bis 50 € sind schädlich für den Aufbau einer ausreichenden Altersversorgung, da die Vertragskosten die Rendite überproportional belasten. Achten Sie darauf, dass ein „Lebensplan“ erstellt wird, welcher Ihnen genauen Aufschluss über die zu erwartenden Leistungen im Alter gibt, unter Einbezug der Belastung der Bezüge mit Sozialversicherungsbeiträgen und Steuer.


Zu guter Letzt: Prüfen Sie ob Ihr Berater genauso gut vorbereitet ist wie Sie. Die Arbeit mit Checklisten und die gezielte Protokollierung des Gespräches sind ein gutes Indiz.

Fast alle in der Vergangenheit abgeschlossenen Altersversorgungsprodukte waren kostenmäßig intransparent oder hatten Beitragsgarantiesysteme mit einem festen Prozentsatz, der dem laufenden Guthaben entnommen wird. 

Diese Konstruktionen führen leider dazu, dass trotz stetiger Beitragszahlung die Garantie immer teurer wird. 

Ergebnis: Das von Ihnen investierte Kapital nimmt faktisch ab.

 Das wesentlich größere Problem aber ist, dass der überwiegende Teil fondsgebundener Produkte als tatsächlich planbare Altersversorgung nicht verwendbar ist.

 

Wir mussten in den vergangenen 12 Jahren feststellen, dass die Börse viermal gecrasht ist. Ein alter Anlegerleitsatz heißt „Nach dem Crash ist vor dem Crash“. Schlimm ist nur, wenn der Crash zum Zeitpunkt des tatsächlich geplanten Rentenbeginns eintritt. Mit einem Schlag kann dann bis zu 100% des bis dahin aufgebauten Kapitals vernichtet sein.

Ist dies eine sicherer Altersversorgung für Sie?

Nach unseren Leitsätzen und Werten muss eine Altersversorgung in jeder Marktlage sicher sein und dabei möglichst hohe Renditen erzielen bei vertretbaren, nachvollziehbaren Kosten.

Alternativ hierzu bieten wir Ihnen Höchststandgarantie ohne Kompromisse

  • Sicherung der langfristigen Anlageziele mit reduziertem Risiko eines Kursrückganges
  • Erreicht der Kurs einen neuen Höchststand steigt der geschützte Kurswert automatisch mit – und das täglich
  • Ein einmal erreichter Kurswert ist unabhängig vom Kaufzeitpunkt für alle Fondsanteile verbindlich

Oder professionelle Vermögensverwaltung, die den Beweis von Erfolg und Sicherheit über mehrere Jahrzehnte bereits erbracht hat.

 

Dabei gilt der Grundsatz „Sachwert vor Geldwert“ um auch inflationären Tendenzen, die durch die dramatische Verschuldungspolitik der Wirtschaftsnationen ausgelöst werden, entgegen zu wirken. Der anhängende Youtube-Link macht das Problem in netter Weise deutlich.

Sprechen Sie uns an – wir zeigen Ihnen die Lösungsansätze!

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